Sonntag, 4. August 2013
Mörserabschusszentren in Douma/Damaskus vernichtet
Die Kräfte der Nationalen Verteidigung haben Zentren angegriffen und zerstört, die zum Abschuss von Mörsergranaten benutzt worden sind. Sie befanden sich in der Nähe des Städtischen Stadions in Douma/Damaskus. Dabei wurden mehrere Terroristen getötet oder verwundet.
Quelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=493872824037572&set=a.199427616815429.47604.177413945683463&type=1
"Menschenrechtskommissarin fordert Untersuchung mutmaßlicher Hinrichtung syrischer Soldaten"
"Die UN-Kommissarin für Menschenrechte, Navanethem Pillay, ruft dazu
auf, wegen mutmaßlicher Hinrichtungen von gefangenen syrischen Soldaten
durch Rebellen zu ermitteln und die Schuldigen zu bestrafen.
Wie zuvor mitgeteilt wurde, waren im Juli in der Stadt Khan al-Assal bei Aleppo rund 150 gefangene Soldaten und Offiziere der syrischen Regierungstruppen erschossen worden. Es sei auch ein Pogrom begangen worden, nach dem dutzende Zivilisten vermisst würden, hieß es.
"Es müssen gründliche und unabhängige Ermittlungen geführt werden, um herauszufinden, ob Kriegsverbrechen begangen wurden", wird Pillay in einem am Freitag veröffentlichten Kommuniqué zitiert.
Der UN-Kommissarin zufolge haben ihre Mitarbeiter im Internet veröffentlichte Videos untersucht, die die Gefangenen zunächst lebend und dann tot zeigen. „Anhand der von meinem Team vorgenommenen Analyse sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass bei dem auf Video gebannten Zwischenfall mindestens 30 Menschen, vorwiegend Soldaten, hingerichtet wurden“, so Pillay.
Laut der Kommissarin wurde inzwischen über eine viel größere Zahl der Todesopfer berichtet. Ihre Mitarbeiter würden weiterhin alle Umstände der Tragödie untersuchen, so Pillay.
Die Ereignisse von Khan al-Assal seien ein Zeugnis von groben Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht, die von den beiden Konfliktseiten begangen würden, unterstreicht die UN-Menschenrechtskommissarin."
Quelle: http://de.rian.ru/politics/20130802/266598635.html
Wie zuvor mitgeteilt wurde, waren im Juli in der Stadt Khan al-Assal bei Aleppo rund 150 gefangene Soldaten und Offiziere der syrischen Regierungstruppen erschossen worden. Es sei auch ein Pogrom begangen worden, nach dem dutzende Zivilisten vermisst würden, hieß es.
"Es müssen gründliche und unabhängige Ermittlungen geführt werden, um herauszufinden, ob Kriegsverbrechen begangen wurden", wird Pillay in einem am Freitag veröffentlichten Kommuniqué zitiert.
Der UN-Kommissarin zufolge haben ihre Mitarbeiter im Internet veröffentlichte Videos untersucht, die die Gefangenen zunächst lebend und dann tot zeigen. „Anhand der von meinem Team vorgenommenen Analyse sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass bei dem auf Video gebannten Zwischenfall mindestens 30 Menschen, vorwiegend Soldaten, hingerichtet wurden“, so Pillay.
Laut der Kommissarin wurde inzwischen über eine viel größere Zahl der Todesopfer berichtet. Ihre Mitarbeiter würden weiterhin alle Umstände der Tragödie untersuchen, so Pillay.
Die Ereignisse von Khan al-Assal seien ein Zeugnis von groben Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht, die von den beiden Konfliktseiten begangen würden, unterstreicht die UN-Menschenrechtskommissarin."
Quelle: http://de.rian.ru/politics/20130802/266598635.html
schwere Waffen in Aleppo vernichtet
Spezialeinsatzkräfte haben in Aleppo Angriffe gegen Terroristen gestartet und sie im Bereich Bani Zeid und mehreren Dörfern der Provinz Aleppo bekämpft. Dabei wurde eine Anzahl bewaffneter Terroristen getötet bzw. verwundet. Außerdem konnten schwere Waffen zerstört werden, darunter schwere Maschinengewehre und Luftabwehrgeschütze. Die Truppen beschlagnahmten auch Kommunikationsausrüstung. Andere Armee-Einheiten reagierten auf den Versuch bewaffneter Terroristen, in das Parkhaus des Kanadischen Krankenhauses in Aleppo einzudringen. Die gesamte bewaffnete Bande wurde vernichtet, ebenso mehrere Terroristen in den Dörfern Al-Woudiha und Aabtin südwestlich von Aleppo.
Quelle: https://www.facebook.com/homs.news.network.english/posts/493727467385441
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