Freitag, 4. Oktober 2013

"Syrische Kämpfer vernichten Denkmäler"

"Die Kämpfer der mit al-Qaida verbundenen Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ haben das berühmte Denkmal für den arabischen Kalifen und Aufklärer Harun ar-Rashid im syrischen Ar Raqqah zerstört.
Diese barbarischen Handlungen lösten den Zorn der Einheimischen aus, Hunderte Menschen gingen am Donnerstag auf die Straßen, um zu protestieren, teilten Augenzeugen mit. Die Extremisten eröffneten das Feuer auf die Menschenmenge.
Zuvor hatten die Kämpfer zwei Kirchen in Ar Raqqah zerstört und die Kreuze von den Kuppeln niedergerissen."

Donnerstag, 3. Oktober 2013

"Islamistische Terrorgruppe aus Syrien bekennt sich zu Anschlag in Grenzstadt Reyhanli." - "Al-Qaida droht Türkei"

"Ultimatum an Regierung in Ankara, von der sie eigentlich unterstützt wird

Rund fünf Monate nach zwei Autobombenanschlägen in der türkisch-syrischen Grenzstadt Reyhanli, bei denen über 50 Menschen getötet worden waren, hat sich die zu Al-Qaida gehörende Gruppe »Islamischer Staat im Irak und Syrien« (ISIS) dazu bekannt. Das berichtete die Zeitung Zaman am Dienstag. Die türkische Regierung hatte nach den Anschlägen vom 11. Mai türkische Linksradikale und den syrischen Geheimdienst für den Terrorakt verantwortlich gemacht. Dokumente des Nachrichtendienstes der Militärpolizei, die von der linksradikalen Internetaktivistengruppe Red Hack veröffentlicht wurde, zeigten bereits damals, daß türkische Behörden von der Vorbereitung der Anschläge durch Al-Qaida in Syrien informiert waren (siehe jW vom 25. Mai und 26. August). Mit den dem syrischen Geheimdienst angelasteten Anschlägen im Vorfeld eines Treffens des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan mit US-Präsident Barak Obama sollte offenbar Stimmung für eine NATO-Militärintervention in Syrien geschaffen werden.

ISIS droht nun mit Anschlägen in Istanbul und Ankara, sollte die türkische Regierung die von ihren Kämpfern besetzten syrisch-türkischen Grenzübergänge bei den Städten Kilis und Cilvegözü nicht bis zum 7. Oktober wieder öffnen. Am Dienstag abend hatte die Polizei in Bursa sechs Personen festgenommen, die im Verdacht stehen, die Türkei als Umschlagplatz für Al-Qaida-Kämpfer aus Syrien und Afghanistan zu nutzen. Möglicherweise hängen die jüngsten Spannungen zwischen der islamisch-konservative AKP-Regierung und den dschihadistischen Aufständischen mit der Distanzierung von 13 syrischen Rebellengruppen von der vom Westen unterstützten syrischen Auslandsopposition zusammen. Die Al-Qaida-Verbände und Einheiten der »Freien Syrischen Armee« hatten vergangene Woche erklärt, für einen islamischen Staat in Syrien zu kämpfen.

Bislang hatte die AKP die in Syrien kämpfenden Al-Qaida-Ableger ISIS und Al-Nusra-Front allerdings im Kampf gegen die unter Führung der Partei der Demokratischen Einheit (PYD) geschaffenen kurdischen Selbstverwaltungsstrukturen in Nordostsyrien unterstützt. Ende September veröffentlichte die prokurdische Tageszeitung Özgür Gündem einen ihr zugespielten Brief des türkischen Innenministers Muammer Güler an den Provinzgouverneur von Hatay, der wohl auch an die Gouverneure der Grenzprovinzen Mardin, Urfa und Antep ging. In dem Schreiben vom 15. März wies Güler die Behörden an, die aus verschiedenen Ländern stammenden und unter Kontrolle des Geheimdienstes MIT stehenden Al-Nusra-Kämpfer logistisch durch die Bereitstellung von Wohn- und Trainingsmöglichkeiten zu unterstützen. Die Kämpfer sollten in Gebäuden des staatlichen Religionsamtes und vom Geheimdienst ausgewählten Wohnheimen untergebracht werden. Die Türkei »unterstützt die Al-Nusra-Mudschaheddin gegen die PYD im Einklang mit ihren regionalen Interessen«, heißt es in dem Schreiben. Wie die kurdische Agentur Firat kürzlich meldete, dient das Gebäude des Landwirtschaftsamts in der Stadt Ceylanpinar in der Provinz Urfa als Stützpunkt der Al-Nusra-Front, die von dort aus Angriffe auf die von der PYD kontrollierte syrisch-kurdischen Stadt Serekaniye starten. Auch in den vergangenen Tagen kam es an mehreren Punkten der kurdischen Siedlungsgebiete in Nordostsyrien zu schweren Gefechten zwischen ISIS-Kämpfern und kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG, die mehrere Dörfer von den Dschihadisten befreien konnten. Auf kurdischer Seite waren dabei einige erbeutete Panzer im Einsatz. Die zum Schutz der Bevölkerung gebildeten YPG, denen mittlerweile bis zu 20000 Kämpfer angehören sollen, umfassen neben Kurden inzwischen auch arabische Syrier und Angehörige der christlichen Minderheiten der Region. Zudem wurden eigenständige Frauenbataillone organisiert."

Quelle:  http://www.jungewelt.de/2013/10-04/055.php

"UN sehen Fortschritte bei Vernichtung syrischer Chemiewaffen"

"Internationale Chemiewaffenexperten haben sich zuversichtlich über den Beginn des Prozesses zur Vernichtung syrischer C-Waffen geäußert.
Von der syrischen Regierung überreichte Dokumente seien nach Ansicht der Experten vielversprechend, erklärten die Vereinten Nationen am Donnerstag. Allerdings seien weitere Untersuchungen nötig, einige Fragen seien noch zu klären. Dem Team gehören Experten der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen in den Haag sowie UN-Experten an. Der UN-Sicherheitsrat hatte sich einstimmig auf eine Resolution zur Beseitigung des syrischen C-Waffen-Arsenals geeinigt. Syrien hat erklärt, die Resolution zu respektieren."

Quelle: http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE99300V20131004

"Russland befürchtet Provokationen bei Beseitigung der C-Waffen in Syrien"

"Russland befürchtet, dass die radikale Opposition in Syrien auf die Beseitigung der C-Waffen in Syrien mit Provokationen antworten könnte, erklärte Sondervertreter des Präsidenten Russlands im Nahost sowie stellvertretender Außenminister Michail Bogdanow. Um an einige C-Waffenlager zu kommen, muss man nämlich von der Opposition kontrollierte Bezirke überqueren, erläuterte Bogdanow.
Seiner Meinung nach ist die Lieferung von C-Waffen nach Russland zwecks deren Beseitigung völlig ausgeschlossen."

"CIA baut Ausbildung syrischer Opposition aus"

"CIA-Instrukteure erweitern die Ausbildung der syrischen Opposition, berichtete die Zeitung „Washington Post“.
Die Ausgabe erläuterte unter Berufung auf nicht genannte US-Beamte, der Ausbau solches Programms wird durch Washingtons Befürchtungen darüber verursacht, dass die gemäßigten Kräfte der syrischen Opposition schnell die Positionen verlieren, die von extremistischen Elementen erobert werden.
Laut der Zeitung erfolge die Vorbereitung der syrischen Kämpfer auf einigen geheimen Basen in Jordanien."

Dienstag, 1. Oktober 2013

"Der schrecklichste False Flag der Geschichte" - syrisches Arsenal an chemischen Kampfstoffen ist gar nicht waffenfähig

"Der Angriff mit einem chemischen Kampfstoff in Ghouta am 21. August könnte die schrecklichste Operation unter falscher Flagge der Geschichte sein. So wie es aussieht, wurden zahlreiche Kinder zuerst von den Terroristen entführt, dann getötet, ihre Körper aufgereiht, gefilmt und die aufnahmen auf Youtube hochgeladen. Das ganze um den Angriff der syrischen Regierung anzuhängen, damit die Weltöffentlichkeit völlig empört reagiert und einem Angriff durch die USA zustimmt. Das geht aus einer Untersuchung von Mutter Agnes Mariam de la Croix und ihrem Team hervor, wie GlobalResearch berichtet.

Neben den bereits vorgetragenen Argumente, warum die syrische Armee keine Chemiewaffen eingesetzt hat, weil vor der Nase der UN-Inspektoren und sonst völlig unlogisch, ist eine neue Tatsache bekannt geworden. Wie die Washington Post berichtet, haben russische und amerikanische Offizielle festgestellt, das syrische Arsenal an chemischen Kampfstoffen ist nicht waffenfähig und könnte deshalb viel schneller innerhalb 9 Monaten abgebaut werden.

Nicht waffenfähig bedeutet im militärischen Sprachgebrauch, das Material ist nicht als Waffe benutzbar. Die chemischen Kampstoffe befinden sich an zentraler Stelle in Lagertanks und sind nicht in Granaten abgefüllt die abgeschossen werden können. Wenn es keine Munition gibt, dann kann sie auch nicht in Ghouta von der syrischen Armee eingesetzt worden sein.

Wenn man die Videos genau analysiert, welche von den USA und ihren Alliierten als Beweis benutzt wurden, um der syrischen Regierung den Angriff anzuhängen, dann sieht man sie sind inszeniert. Eltern der entführten Kinder berichten nämlich, sie haben ihre Kinder in den Videos erkannt, die als Opfer des Chemieangriffs von Ghouta ausgegeben werden. Wie ist das möglich?

Wenn die Szenen welche die Aufnahmen zeigen manipuliert sind, dann sind die Macher der Videos die wirklichen Täter dieses ungeheuerlichen Verbrechens und nicht die syrische Armee, die aber beschuldigt wird es getan zu haben.

Man sieht keine Eltern oder Familienangehörigen mitten unter den Kinderleichen, sondern nur Erwachsene die rumstehen und wie "Rebellen" aussehen. Ausserdem sieht man die selben Leichen von Kindern in mehreren Videos, die aber ganz anders arrangiert sind. Wie kann ein und die selbe Kinderleiche in verschiedenen Aufnahmen neben ganz anderen Opfern liegen? Es sieht nach einer bewussten dramatisierten Inszenierung aus.

Diese verdächtige Diskrepanz in den Videos steht im Bericht von Mutter Agnes Mariam de la Croix und dem internationalen Unterstützungsteam für Mussalaha in Syria (ISTEAMS). Um den ganzen Bericht zu lesen hier der Link zum PDF-Dokument.

In der Studie steht:

Vom Zeitpunkt an, wo Familien der entführten Kinder uns kontaktierten, um uns zu informieren, sie hätten die Kinder die als Opfer der Chemieangriffs in Ost-Ghouta in den Videos präsentiert wurden erkannt, haben wir entschieden, die Videos genau zu untersuchen.

Unsere erste Sorge war das Schicksal der Kinder, die man in den Aufnahmen sieht. Diese Engel sind immer alleine in der Hand von erwachsenen Männern, die Elemente der bewaffneten Banden sind. Die Kinder verbleiben ohne ihren Familien und ohne identifiziert zu werden bis sie in weissen Tüchern gewickelt werden für die Beerdigung. Ausserdem, unsere Studie hebt ohne Zweifel hervor, dass ihre kleinen Körper manipuliert und mit theatralischen Arrangement verteilt wurden, um als Figuren in den Aufnahmen zu dienen.

Wenn die untersuchten Aufnahmen editiert und veröffentlicht wurden, als Beweis um den syrischen Staat als Täter des chemischen Angriffs in Ost-Ghouta zu beschuldigen, dann haben unsere Entdeckungen die Macher der gefälschten Beweise durch die tödliche Manipulation der unbekannten Kinder inkriminiert.

Es gibt krasse Ungereimtheiten in den Aufnahmen, welche die US-Regierung als Beweis vorgelegt hat:

Der Bub mit rotem Hemd ist an zwei Orten neben ganz anderen Opfern

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjtaCzPEBOgntYJeqBaVgyjymwyVaENu44oSvEt1Wb4gtqLP_6vxYbqp4r-mY4ouCOIdDNkexfqYno-_CjfwNu849GYmT8axCJkkCdZFczMoYJf0poIpSqQRKODnwBMzfrZ0e8MLD696HtF/s1600/ISTEAMBild2.jpg
Mindestens 9 Kinder erscheinen in verschiedenen Aufnahmen in anderer Zusammenstellung

Nach Befragung von Zeugen in Ghouta ist klar, der Angriff mit chemischen Stoffen wurde vom Geheimdienst von Saudi-Arabien in Auftrag gegeben und auch das Sarin den Terroristen geliefert, unter direkten Befehl von Prinz Bandar, dem Chef des saudischen Geheimdienst. Es handelt sich um das abscheulichste Verbrechen das man sich vorstellen kann. Eine inszenierte Operation die daraus besteht, entführte Kinder zu töten und mit ihren Leichen Aufnahmen zu machen, um damit einen westlichen Militärangriff als "humanitäre Aktion" auszulösen und zu rechtfertigen.

Die Kinder wurden mit ihren Müttern aus einem Dorf ausserhalb von Latakia von den Terroristen entführt, die syrische Hauptstadt der Alawiten. Terroristen haben sogar Videos dieser entführten Kinder und Mütter gezeigt und darüber gesagt, sie werden als Druckmittel bei Verhandlungen gegenüber der syrischen Regierung benutzt. Jetzt wissen wir was sie mit ihnen gemacht haben.

Nur Satanisten können sich so einen teuflischen Plan ausdenken. Das saudische Regime besteht aus solchen Leuten. Sie sind die grössten Verbrecher unserer Zeit. Nicht nur unterdrücken sie das eigene Volk auf brutalste Weise und halten es in Armut, sie verweigern den Frauen alle Rechte, schlagen Straftätern die Hände und Köpfe ab, sie zerstören auch die ganze islamische Geschichte in den heiligen Stätten von Mekka und Medina. Sie sind keine Moslems sondern Teufelsanbeter.

Hinter allen "islamischen" Terrorgruppen und Terroranschlägen steckt das saudische Regime, es ist der Terrorstaat schlechthin. Mit der gigantischen Summe an Petrodollars kauft sie die Meinung der korrupten westlichen Politiker und Medien, die für Geld alles tun. Auch Merkel reist ständig hin, küsst den Scheichs die Füsse und verkauft ihnen deutsche Waffen. Dabei dürfen Frauen nicht mal Autofahren und müssen voll verschleiert rumlaufen. Darüber hat diese Heuchlerin noch nie den Mund aufgemacht.

Die Mainstream-Medien haben dieses und alle anderen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung, die durch die ausländischen eingeschleusten Terroristen in Syrien verübt wurden, konsequent verheimlicht und verschwiegen. Sie tragen einen grossen Teil an Mitschuld. So hat die New York Times das Resultat der Untersuchung durch Mutter Agnes und ihrem Team mit Dreck beschmiert und behauptet, es handelt sich um "Verteidigung des Regimes" und "Ausspielen der christlichen Karte". Die Zeitung geht gar nicht auf die Hinweise ein, die Szenen sind gefälscht, aber bildet eure eigene Meinung darüber."

"Der Freien Syrischen Armee droht der Kollaps"

"Spaltungen und neue Allianzen: Die Rebellen formieren sich neu, Islamisten gewinnen die Oberhand und stellen den verbliebenen Oppositionellen ein Ultimatum


In den vergangenen Tagen erreichte eine Hiobsbotschaft nach der anderen die politische Führung der syrischen Rebellen. Zuerst sagten sich vergangene Woche 13 vor allem islamistisch geprägte Kampfverbände rund um Aleppo von der erst Ende 2012 gegründeten Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte los und gründeten eine gemeinsame Allianz.
Am Wochende wurde mit der "Armee des Islam" (Jaysh al-Islam) die Gründung einer weiteren Allianz im Großraum Damaskus bekanntgegeben. Dieser zweite, aus 51 Gruppen entstandene Verband unter der Führung der "Liwa al-Islam" (Brigaden des Islam) dürfte auch das endgültige Aus für den Einfluss der Nationalen Koalition in Damaskus bedeuten.
Diese hatte versucht, vor allem die Gunst des Westens für sich gewinnen. Damit dürfte nun endgültig Schluss sein. Zahran Alloush, Anführer der "Liwa al-Islam", der nun auch Chef der "Armee des Islam" ist, machte bei einer Rede zuletzt kein Hehl daraus, was er von Demokratie hält: "Der Islam kann nicht durch Demokratie regieren, genauso wie Weintrauben nicht aus Dornen entstehen", sagte er bei der Gründungsansprache der "Armee des Islam". Alloush ist in Syrien kein Unbekannter. Der Gründer der "Liwa al-Islam" ist Sohn des Gelehrten Sheikh Abdullah Mohammed Alloush, der es in Saudi-Arabien zu gewisser Bekanntheit brachte. Alloush junior wurde erst 2011 aus syrischer Haft entlassen, in die er aufgrund seiner salafistischen Tätigkeit geraten war.

Ausländischer Einfluss

Dass innerhalb einer Woche gleich zwei derartig große Allianzen ihre Gründung bekanntgeben, ist wohl alles andere als Zufall. Wer die Hand ausländischer Kräfte vermutete, bekam am Sonntagabend neue Indizien dafür. Denn nur wenige Stunden nach der Gründung der "Armee des Islam" spalteten sich drei islamistische Kampfverbände wieder von der Abspaltung ab. In ihrer Begründung beklagen die Kämpfer die Dominanz einzelner Gruppen und das Fehlen einer Vision - bedanken sich aber bei den großzügigen Spendern aus Kuwait.
Das Emirat hat in Syrien offenbar sogenannte "Operationsräume" gegründet, in denen verschiedene Verbände an einen Tisch gebracht wurden. Der Anreiz für die Kämpfer dürfte wohl vor allem Geld aus dem ölreichen Golfstaat gewesen sein.

Rebellen gegen Rebellen

Grundsätzlich müsste eine Fragmentierung der Rebellen eine gute Nachricht für das Regime von Syriens Staatschef Bashar al-Assad sein, doch das Gegenteil dürfte der Fall sein. Denn durch den endgültigen Zusammenschluss zur "Islamischen Armee" hätte das Regime erstmals einen potenten vereinten Gegenspieler im Großraum Damaskus.
Noch aber heißt es Rebellen gegen Rebellen. Denn es ist unklar, ob und welche Verbände in der Freien Syrischen Armee (FSA) verbleiben. Klar ist nur, dass jene Kämpfer, die der Nationalen Koalition loyal gegenüberstehen, von nun an noch gefährlicher leben. Der "Islamische Staat in Syrien und der Levante" - der De-facto-Ableger von Al-Kaida, der nun auch in Syrien aktiv ist - veröffentlichte am Sonntagabend ein Ultimatum, wonach die verbliebenen Kämpfer der Nordfront der FSA innerhalb von 48 Stunden ihre Waffen niederlegen sollen und ihren Fehler, die Nationale Koalition zu unterstützen, einsehen sollen."

Quelle: http://derstandard.at/1379292529293/Der-Freien-Syrischen-Armee-droht-der-Kollaps