Donnerstag, 29. November 2012

Namen einiger Opfer der Terroranschläge von Jaramama

Breaking News Network hat die Namen von über 20 identifizierten Opfern der gestrigen Terroranschläge von Jaramana bekommen. Es handelt sich dabei um folgende Persoen:
Hamza Obeid Dabbous,
Walid Saqer,
Ahmad al-Hani,
Samer Talayee,
Ghassan Abu Shash,
Fadi Polo,
Mu’ammar al-Melhem, 
Hussam Qazan,
Karim Jabbour,
Khaldoun Rezaq,
Amir Dayyab,
Mahran Najib,
Muhammad Ali Oneidi,
Asem Naser,
Osama al-Halabi,
Anan Salim Rezeq,
Ma’rouf Wehbeh,
Hussam Abu Reslan,
Omar Fawakhiri,
Aref Farrouj,
Muhammad Abed al-Salam 
Muhammad Kebbeh

Quelle: http://www.breakingnews.sy/en/article/8653.html?m=0 

"Syrische Inlandsopposition: Saudische Söldner gelangen via Türkei nach Syrien"

"Die syrische Inlandsopposition wirft Ankara vor, es den von Saudis finanzierten Söldnern zu ermöglichen, über die Türkei nach Syrien zu gelangen.

Dies erklärte Haytham al-Manna, Koordinator des Nationalen Komitees für den Demokratischen Wandel, am Mittwoch in einem Interview für den Rundfunksender „Golos Rossii“ (Stimme Russlands).

„Wie bereits bekannt, haben syrische Medien eine Liste saudischer Söldner in Syrien veröffentlicht. Auch unser Komitee publizierte diese Liste, denn wir sind gegen jegliche Präsenz ausländischer Söldner in Syrien“, hieß es.

„Sie wurden angeworben, um zu schießen und nicht, damit sie herausfinden, wer da wer ist“, so der syrische Oppositionelle. „Diese Menschen zerstören Syrien. Leider gibt es politische Akteure wie etwa die Türkei, die es ihnen gestatten, nach Syrien zu gelangen“, führte er weiter aus.

„Nicht nur Syrien ist dabei das Ziel. Unser Land ist nur ein Glied der Kette“, betonte al-Manaa.

„Die Führung der kürzlich in Doha gegründeten Nationalen Koalition wartet auf einen Sturz des Regimes von Baschar al-Assad, um ihre saudischen Söldner aus Syrien dann in andere Länder zu entsenden.“

Vertreter der syrischen Inlandsopposition, die sich derzeit in Moskau zu einem Besuch aufhalten, sollen am Donnerstag mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dessen Vize Michail Bogdanow zusammentreffen."

Quelle: http://www.de.rian.ru/politics/20121128/265027029.html 

Mittwoch, 28. November 2012

Video mit den ersten Bildern vom Ort des Sprengstoffanschlages in Jaramana

Eine Übersetzung des Videos ist nicht nötig - die Bilder sprechen für sich ...



Quelle: http://www.facebook.com/photo.php?v=300992593346088

Trauer um Jaramana









Quelle: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=434301799952706&set=a.177829688933253.38136.177828522266703&type=1&theater

34 Tote und 83 Verletzte durch Doppelbombenanschlag in christlichem Vorort von Damaskus

Das Innenministerium teilte mit, die Zahl der Todesopfer der Bombenanschläge in Jaramana betrage 34. Weitere 83 Personen seien verletzt worden, 6 Wohngebäude sind schwer beschädigt und duzende von parkenden Autos wurden zerstört. Das al-Muwasat-Krankenhaus teilte mit, es seien die Leichen von 33 Personen eingeliefert worden, außerdem 20 verletzte Zivilisten einschließlich Frauen, von denen einige in kritischem Zustand seien. Das Damascus Hospital teilte mit, 41 verletzte Personen einschließlich Frauen seien zur Behandlung in dieses Krankenhaus gebracht worden. Reporter in al-Radi und Jaramana erklärten, duzende verletzter Menschen seien in die Krankenhäuser gebracht und medizinisch versorgt worden, Personen mit schwereren Verletzungen seien in das al-Muwasat-Krankenhaus und die Krankenhäuser in Damaskus gebracht worden. 









Quelle: http://sana.sy/eng/337/2012/11/28/454589.htm 

"Explosionsserie erschüttert christlichen Stadtbezirk von Damaskus"



Quelle: http://de.rian.ru/society/20121128/265023451.html

Terroristen zerbomben christlichen Vorort von Damaskus

"Vier Explosionen haben sich am Mittwoch in Damaskus (Hauptstadt von Syrien), vorwiegend im christlichen Stadtbezirk Dscharamana ereignet. Es gibt Tote und Verletzte, meldet die Agentur Xinhua unter Berufung auf den syrischen TV-Sender Ekhbaria
Dem TV-Sender zufolge wurden zwei verminte Autos und zwei selbstgemachte Sprengsätze zur Explosion gebracht
Nähere Angaben liegen nicht vor. Die Angaben über Tote und Verletzte werden noch präzisiert.
In Syrien dauert der bewaffnete Konflikt zwischen den Regierungskräften und der Opposition seit März 2011 an. Unterschiedlichen Angaben zufolge sind in dieser Zeit 20 000 bis 30 000 Menschen ums Leben gekommen. Die Regierung erklärt, auf den Widerstand von gut bewaffneten Separatisten zu stoßen, die von außen unterstützt würden."

Quelle: http://de.rian.ru/society/20121128/265023451.html