Samstag, 28. Dezember 2013
Luftwaffe tötet Emir des ISIL
Die syrische Luftwaffe hat Angriffe gegen Terroristen im Gebiet Al-Dar Al-Kabira/Homs geflogen und dabei ein Raketenlager und Raketenwerfer vernichtet. Außerdem wurden mehrere schwere Fahrzeuge zerstört und eine Reihe von Terroristen getötet einschließlich des sogenannten Emirs (Prinz) des ISIL, Mohamed Jad'aan.
Quelle: https://www.facebook.com/HNN.english/posts/482701705167422
bei Hinterhalt in Qalamoun 80 Terroristen getötet
Die Syrisch-Arabische Armee hat einen erfolgreichen Hinterhalt zwischen Maaloula und Al-Qastal in den Qalamoun-Bergen in der Provinz Damaskus gelegt und nach Berichten 80 bewaffnete Terroristen getötet und duzende weitere verwundet. Darunter waren viele Ägypter, Saudis, Libyer und Pakistani. Die Waffen der Terroristen wurden beschlagnahmt, darunter RPG-Werfer, FAL Scharfschützengewehre, Sprengstoffgürtel, Raketenwerfer und Maschinengewehre. Folgende Terroristen konnten unter den Toten identifiziert werden: Al-Hussayni Mohammad Fathallah Ibrahim Hamad – Ägypter, Ibrahim Hamdi Abu Naja Hajras – Ägypter, Ibrahim Ali Madkour – Ägypter, Ibrahim Arafah Mohammad Al-Naqeeb – Ägypter, Waseem Bakeer und Maysan Asaad Rashed.
Quelle: https://www.facebook.com/HNN.english/posts/482686885168904
"OPCW: Syrien liegt bei Chemiewaffen-Vernichtung vor dem Plan"
"Syrien kommt bei der Vernichtung seiner C-Waffen schnell voran. Wie
die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) am Freitag
mitteilte, hat die Regierung in Damaskus die gesamte leere Munition
bereits völlig vernichtet. Die Deadline war der 31. Dezember.
Zudem legte Syrien bereits am 16. Dezember dem OPCW-Sekretariat einen Plan zur Vernichtung von Isopropanol und Senfgas vor - 16 Tage vor dem festgesetzten Termin. Darüber hinaus bestätigten die OPCW- und UN-Experten vor Ort, dass die leeren Behälter für chemische Waffen, die die syrische Regierung deklariert hatte, zu 64 Prozent vernichtet sind.
Die syrische Regierung hatte sich im September bereit erklärt, all ihre Chemiewaffen-Vorräte unter internationaler Kontrolle vernichten zu lassen. Ende Oktober teilte die OPCW mit, dass alle Produktionsstätten für C-Waffen in Syrien bereits zerstört und alle chemischen Waffen der syrischen Regierung sicher versiegelt seien. Sie sollen zur Vernichtung ins Ausland gebracht werden.
In Syrien dauern seit März 2011 Kämpfe zwischen Armee und bewaffneten Regierungsgegnern an. Die Konfliktgegner beschuldigten sich mehrmals gegenseitig, chemische Waffen eingesetzt zu haben. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten bereits bis zu 100.000 Menschen, darunter 7.000 Kinder, getötet worden. Die Opposition, aber auch westliche Staaten wollen Assad zum Rücktritt zwingen. Nach Darstellung der syrischen Regierung kämpft die Armee gegen aus dem Ausland unterstützte Terroristen."
Quelle: http://de.ria.ru/politics/20131227/267561033.html
Zudem legte Syrien bereits am 16. Dezember dem OPCW-Sekretariat einen Plan zur Vernichtung von Isopropanol und Senfgas vor - 16 Tage vor dem festgesetzten Termin. Darüber hinaus bestätigten die OPCW- und UN-Experten vor Ort, dass die leeren Behälter für chemische Waffen, die die syrische Regierung deklariert hatte, zu 64 Prozent vernichtet sind.
Die syrische Regierung hatte sich im September bereit erklärt, all ihre Chemiewaffen-Vorräte unter internationaler Kontrolle vernichten zu lassen. Ende Oktober teilte die OPCW mit, dass alle Produktionsstätten für C-Waffen in Syrien bereits zerstört und alle chemischen Waffen der syrischen Regierung sicher versiegelt seien. Sie sollen zur Vernichtung ins Ausland gebracht werden.
In Syrien dauern seit März 2011 Kämpfe zwischen Armee und bewaffneten Regierungsgegnern an. Die Konfliktgegner beschuldigten sich mehrmals gegenseitig, chemische Waffen eingesetzt zu haben. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten bereits bis zu 100.000 Menschen, darunter 7.000 Kinder, getötet worden. Die Opposition, aber auch westliche Staaten wollen Assad zum Rücktritt zwingen. Nach Darstellung der syrischen Regierung kämpft die Armee gegen aus dem Ausland unterstützte Terroristen."
Quelle: http://de.ria.ru/politics/20131227/267561033.html
Freitag, 27. Dezember 2013
"Islam oder Tod? – Islamisten nehmen 2000 Christen als Geiseln und drohen mit Erschießung"
"Zweitausend Christen befinden sich als Geiseln in der Hand der
Islamisten. Am Samstag Abend nahmen Rebellen der Salafistenbrigade Al-Nusra
den christlichen Ort Kanaye ein. Seither halten sie die Christen des
Ortes in Geiselhaft, wie der emeritierte Bischof von Aleppo, Msgr.
Giuseppe Nazzaro berichtete. Ein Einwohner von Kanaye, der flüchten
konnte, rief den Bischof an und überbrachte ihm die Hiobsbotschaft. Die
Islamisten stellen die Christen vor die Alternative: Islam oder Tod.
„Aufgrund der mir vorliegenden Informationen kann ich sagen, daß die Al-Qaida-Kämpfer am Samstag in den Ort eingedrungen sind. Sie besetzten zuerst die Kirche und hinderten den Pfarrer daran, mit den Glocken des Kirchturms Alarm zu schlagen und die Christen zu warnen“, so Bischof Nazzaro. Er fürchtet um das Leben der Christen von Kanaye, einem der zahlreichen christlichen Orte Syriens. „Die Islamisten haben alle Zufahrtswege nach Kanaye blockiert und den Christen erklärt, daß nun das islamische Gesetz in Kanaye gilt. Die Islamisten drohten den Christen: Sollte auch nur eine Frau unverschleiert auf der Straße angetroffen werden, würden alle Christen hingerichtet werden. Die Menschen sind terrorisiert. Die Kontakte sind leider abgebrochen. Heute war es mir nicht mehr möglich, einen Kontakt herzustellen. Was derzeit in Kanaye geschieht, kann ich nicht sagen“, so der Bischof.
In Aleppo flog die syrische Luftwaffe einen Angriff auf den von Rebellen kontrollierten Teil der Stadt. Dabei wurden 83 Menschen getötet, darunter auch 15 Kinder."
Quelle: http://www.katholisches.info/2013/12/16/islam-oder-tod-islamisten-nehmen-2000-christen-als-geiseln-und-drohen-mit-erschiessung/
„Aufgrund der mir vorliegenden Informationen kann ich sagen, daß die Al-Qaida-Kämpfer am Samstag in den Ort eingedrungen sind. Sie besetzten zuerst die Kirche und hinderten den Pfarrer daran, mit den Glocken des Kirchturms Alarm zu schlagen und die Christen zu warnen“, so Bischof Nazzaro. Er fürchtet um das Leben der Christen von Kanaye, einem der zahlreichen christlichen Orte Syriens. „Die Islamisten haben alle Zufahrtswege nach Kanaye blockiert und den Christen erklärt, daß nun das islamische Gesetz in Kanaye gilt. Die Islamisten drohten den Christen: Sollte auch nur eine Frau unverschleiert auf der Straße angetroffen werden, würden alle Christen hingerichtet werden. Die Menschen sind terrorisiert. Die Kontakte sind leider abgebrochen. Heute war es mir nicht mehr möglich, einen Kontakt herzustellen. Was derzeit in Kanaye geschieht, kann ich nicht sagen“, so der Bischof.
In Aleppo wurden 15 Kinder getötet
In derselben Region Idlib wurde 2012 auf ähnliche Weise ein anderer christlicher Ort unweit von Kanaye, Ghassanieh von den Islamisten eingenommen. Die Kirchen und heiligen Orte wurden geplündert, christliche Symbole, vor allem das Kreuz zerstört. Die Wohnhäuser der Christen wurden von den Islamisten beschlagnahmt. Die Christen mußten ihren Heimatort aufgeben und flüchteten. „Das gleiche Schicksal droht nun Kanaye. Wir wären derzeit schon froh, wenn wir wüßten, daß die Christen mit dem Leben davonkommen“, so Msgr. Nazzaro.In Aleppo flog die syrische Luftwaffe einen Angriff auf den von Rebellen kontrollierten Teil der Stadt. Dabei wurden 83 Menschen getötet, darunter auch 15 Kinder."
Quelle: http://www.katholisches.info/2013/12/16/islam-oder-tod-islamisten-nehmen-2000-christen-als-geiseln-und-drohen-mit-erschiessung/
"Islamisten-Massaker in Adra: „Menschen bei lebendigem Leib verbrannt“"
"„Ganze Familie wurde hingerichtet“. Dem russischen Fernsehsender RT
berichteten Bewohner der Stadt Adra über das Massaker, das Milizionäre
der Salafistenbrigade Al-Nusra in ihrer Heimatstadt anrichteten.
Die Islamisten der mit Al-Qaida verbundenen Salafistenbrigade sollen
in der Stadt Adra, knapp 20 Kilometer nordöstlich von Damaskus ein
Blutbad angerichtet haben. Opfer der sunnitischen Dschihadisten wurden
Alawiten, Drusen und Christen. Al-Nusra wird von Einwohnern der Stadt im
russischen Fernsehen RT der Tat beschuldigt.
„Einige Familien wurden von den Rebellen im Häuserkampf mit der syrischen Armee als lebende Schutzschilde verwendet. Andere wurden als Geiseln nach Süden in Richtung der Stadt Douma, einer Rebellenhochburg verschleppt“, so RT.
Muhammad Al Said, ein Bewohner von Adra, schilderte dem russischen Fernsehen das Massaker der Islamisten: „Es war schrecklich, wir sahen Hinrichtungen und Grausamkeiten. Die in die Stadt eingedrungenen Bewaffneten waren vermummt. Dann haben wir aber erfahren, daß sie von Al-Nusra sind. Sie haben Menschen bei lebendigem Leib in den Öfen vebrannt, die zum Brotbacken verwendet werden.“
Quelle: http://www.katholisches.info/2013/12/18/islamisten-massaker-in-adra-menschen-bei-lebendigem-leib-verbrannt/
„Ganze Familie hingerichtet“
Die Stadt mit rund 23.000 Einwohnern wurde Anfang der vergangenen Woche von den islamistischen Rebellen eingenommen und Ende der Woche teilweise von der syrischen Armee zurückerobert. Das russische Fernsehen berichtete aus dem zurückeroberten Teil der Stadt. „Die bewaffneten Gruppen haben Zivilisten umgebracht. Mehr als 80 Menschen wurden getötet. Sie haben eine ganze Familie hingerichtet“, berichtete der RT-Korrespondent in Syrien, Abutaleb Albohaya.„Einige Familien wurden von den Rebellen im Häuserkampf mit der syrischen Armee als lebende Schutzschilde verwendet. Andere wurden als Geiseln nach Süden in Richtung der Stadt Douma, einer Rebellenhochburg verschleppt“, so RT.
Muhammad Al Said, ein Bewohner von Adra, schilderte dem russischen Fernsehen das Massaker der Islamisten: „Es war schrecklich, wir sahen Hinrichtungen und Grausamkeiten. Die in die Stadt eingedrungenen Bewaffneten waren vermummt. Dann haben wir aber erfahren, daß sie von Al-Nusra sind. Sie haben Menschen bei lebendigem Leib in den Öfen vebrannt, die zum Brotbacken verwendet werden.“
Kindersoldaten
In der Stadt wird noch gekämpft. Die Dschihadisten „rekrutieren“ in den von ihnen besetzten Orten neue Kämpfer. Auch dabei scheinen sie alten islamischen Praktiken zu folgen, wie sie vor allem im osmanischen Reich üblich waren: sie verschleppen Kinder von Gegnern. Laut Washington Post existiert in der Nähe von Ghouta am Stadtrand von Damaskus das Kinderlager Zarqawi, benannt nach dem jordanischen Staatsbürger Abu Musad Al-Zarqawi, dem 2006 getöteten Al-Qaida-Anführer im Irak . In dem Lager bildet der andere mit Al-Qaida verbundene Kampfverband Islamischer Staat im Irak und der Levante Kinder für den Dschihad aus. „Ein im vergangenen Monat veröffentlichtes Video zeigt die Ausbildung von Kindern im Alter von etwa zehn Jahren“, so die Washington Post am Dienstag."Quelle: http://www.katholisches.info/2013/12/18/islamisten-massaker-in-adra-menschen-bei-lebendigem-leib-verbrannt/
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